Minigipfel: JAZZFESTIVAL ERÖFFNUNGSABEND

Sa.  16.09 //  20:00  // Jazzhaus
Minigipfel Pass: AK 5 €

MINIGIPFEL
JAZZFESTIVAL ERÖFFNUNGSABEND

Der Minigipfel ist wieder der Auftakt für das neuntägige Jazzfestival Freiburg.
Die verschiedenen Stilrichtungen machen diesen Abend in den Lokalitäten im Stühlinger und Sedanviertel / Grün zu einer Entdeckungsreise. Jazz, Blues, Ska, Bluegrass und Weltmusik, es wird wieder für jeden etwas dabei sein und vielleicht stößt man auch auf bis dahin Unbekanntes. Die Pausen zwischen den drei Sets ermöglichen einen Wechsel
der Örtlichkeit ohne Hektik. Eröffnet wird der Minigipfel bereits um 20 Uhr im Jazzhaus.

Ab 20.00 Uhr (Eröffnungskonzert im Jazzhaus) danach in den teilnehmenden Gaststätten.
Set 1: 21.30 Uhr | Set 2: 22.30 Uhr | Set 3: 23.30 Uhr (alle anderen Gaststätten)
INFO http://www.jazzfestival-freiburg.de | EINTRITT Minigipfel Pass € 5

Minigipfel Eröffnungskonzert -20.00 Uhr

The Nutty Boys – urban offbeat
Jazzhaus – Schnewlinstr. 1

Egal, ob schnell oder langsam, urban oder ländlich, pikant gewürzt oder süß und saftig – packen muss es, in die Beine gehen, die Poren öffnen und den Körper rütteln.
Offbeat aus Jamaika, Jahrzehnte alt, immer noch Top frisch und aus dem Ei gepellt.
„The Nutty Boys“ sind sechs Herren aus Freiburg, versessen nach dem Sound Jamaikas: mit Gebläse, Keys, Gitarre, Bass und Drums wird ordentlich gezockt und bekannte Melodien durch eine Frischzellenkur verjüngt. Knackende Beats unter feinen Sounds feuern die Melodien in den Äther. Diese delikate Melange aus Jazz, Ska und Reggea ist ihr Geheimrezept und animiert zu ausgelassenen rhythmischen Bewegungen.
Ihr „nutty sound“ macht gute Laune, lässt den durchgeschafften Tag vergessen und für einen Augenblick das Glück der Ewigkeit erhaschen. Krawatte lockern, Trilby auf den Kopf und mit Pauken und Trompeten rein ins Getümmel. Die Devise ist: Mal richtig mit den Rude Boys tanzen und locker durch den Raum stampfen.
John Sahutske – trp, Niko Halfmann – sax, Key Szost – keyb, Sam Jones – g, Jim Pflug – cb, Olli Felbinger – dr, Anja Lehmann – voc
Alle anderen teilnehmenden Gaststätten
Beginn der Sets: 21.30 / 22.30 / 23.30 Uhr

The Cherrychords – Folk, Rock, Country
Egon54 – Egonstr. 54
Elke und Niels sind als Duo The Cherrychords. Seit 1993 leben und musizieren sie zusammen. Angefangen haben sie als Rockband (shegoesbang) und seit 2005 sind sie akustisch unterwegs.
In ihren Songs singen sie über alles, was uns bewegt: der Liebe zur Natur und zwischen Menschen, Spirituellem und Skurrilem, Erdverbundenem und Außerirdischem – aber auch über brisante Themen, die von den Mainstream-Medien verschwiegen oder verfälscht werden. Dazu gibt’s jede Menge zweistimmige Harmonien, fetzige Riffs, filigranes Picking und süßes bis kerniges Songwriting zwischen Folk, Rock und Country.

Buenos Ayran – Weltmusik
Mirabeau – Guntramstr. 13
Buenos Ayran – der erfrischende Mix aus ost-westlicher Volksmusik! Inhaltsstoffe: Jodlbeatz, Russentango, Jugoflamenco, Gypsylore, Klezmerbrass u.v.m.
Lubi Kimpanov: Bandoneon, Euphonium, Cajon, Carla Wierer: Violine, Gesang

Daniel Heine Quartett – Jazz
Babeuf – Egonstraße 16
Energiegeladen und impulsiv gibt das Ensemble um Drummer Daniel Heine Kompositionen von Legenden wie Miles Davis, Bill Evans und George Gershwin zum Besten. Seit 2012 pflegt das Freiburger Quartett vornehmlich die Ideale traditioneller Jazzstandards. Beim Heimspiel anlässlich des Jazzfestivals spielen Lenni Fiehn am Tenor Sax, Nicolai Daneck am Klavier, Shana Möhrke am Bass und Daniel Heine an den Drums.

Ticket to Sunshine – Gypsy Swing Chansonnettes
Hofcafé Corosol – Ferdinand – Weiß – Str. 9 – 11
Die Band um die italienische Sängerin Elisa Delaini und den Gitarristen Tim Schicker
besteht seit 2011 und tourte bereits auf drei Kontinenten.
Die Kompositionen sind packende Erzählungen von ihren Reisen um den Globus,
die Sie auf charmante und amüsante Weise darbieten.
Als Verstärkung haben Sie den Ausnahmetrompeter Wolfgang Zumpe im Gepäck,
der durch seine atemberaubende Musikalität und butterweichen Jazztone überzeugt.
Elisa Delaini – voc, Tim Schicker – git / perc., Wolfgang Zumpe – tp / flgh

Mia Knop Jacobsen Band – Modern Jazz, Soul
E-WERK Foyer – Eschholzstr. 77
Dynamisch, ausdrucksstark, lyrisch – so lässt sich die Band um die Sängerin Mia
Knop Jacobsen beschreiben. Die gebürtige Dänin, die seit 3 Jahren in Berlin lebt, bewegt sich mit ihren Eigenkompositionen zwischen Modern Jazz, Groove –und Soul Musik. Gemeinsam mit ihren Bandkollegen verarbeitet sie persönliche Momente, die mit Hilfe musikalischer Untermalung den Zuhörer nicht nur bewegt, sondern vor allem berührt. Die Kombination aus der kraftvollen, warmen Stimme der Sängerin und dem energetischen Klangteppich der Band, verleiht der Musik einen frischen und zugleich individuellen Charakter.
Mit ihren bewährten Mitmusikern an ihrer Seite, werden die Wurzeln des Pop mit komplexen Rhythmen verbunden und zugleich in Einklang gebracht mit deren breitgefächerten musikalischen Einflüssen und der Natur des Jazz. Gemeinsam mit ihren Bandkollegen Benjamin Geyer (keys), Arne Braun (guitar), Fabian Timm (bass) und Philip Dornbusch (drums) entwickelten die Musiker im Verlaufe der Zeit einen ganz individuellen Stil, der es schafft, Musikliebhaber aus allen Richtungen abzuholen. Die Mia Knop Jacobsen Band gewann den Sparda Jazz Award 2017.

Michael Bitz Quartett – Gypsy Jazz
BAR am Funkeneck – Ferdinand-Weiß-Str. 8
Angesteckt von der Leidenschaft des Gypsy Jazz formte sich das Quartett um Michael Bitz im Laufe der letzten vier Jahre über verschiedenste Wege nun zur traditionellen Besetzung dieses Genres.
Von Stücken Django Reinhardts und Stéphane Grappelli bis hin zu eigenen Kompositionen entführt das Quartett musikalisch in das Paris der 30er Jahre und präsentiert die europäische Antwort auf den „Hot Swing“ der USA.
Chris Huwer – Violine, Felix Rehmann – Rhythmusgitarre, Philipp Gerhard – Kontrabass, Michael Bitz – Sologitarre

Madam Zzay – Funk
Jos Fritz Café – Wilhelmstr. 15 / 1
Es ist heiß und ein süßlicher Geruch liegt in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei fast 100% aber kein Regen in Sicht. Trotz der Dunkelheit hat es kaum abgekühlt und wenn der Wind einmal weht kann man den modrigen Geruch des Hafenwassers riechen. Drinnen klebt der Boden und die Whiskey- und Rumflaschen leuchten hell – bzw. dunkelbraun im Licht der Strahler. An der Bar Männer mit Schweißperlen auf der Stirn und einem glasigen Blick. Von der Bühne erklingen schnörkellose Saxophonlinien, dreckige Gitarrenriffs, und erdige schwere Grooves. Jede Menge Emotionen, die Geisterwelt erwacht… Schweiß tropft auf die Tanzfläche, einige Tänzerinnen haben ihre Schuhe in die Ecke geworfen, die Luft ist stickig, die Vibrationen des Basses lassen den Boden beben und die Körper der Anwesenden vibrieren im Rhythmus. Alles andere ist vergessen…We’ll bring you the funk and blow all your trouble away!
David Wolf (sax), Andreas Schardin (git), Oliver Kyas (b), Lee Fergusson (dr) u. Maike Zachrau (voc)

Manuel Torres & JakeWalk – Blues
Café POW –Belfortstraße 52 (im Grünhof)
Dunklen Tagen folgen wilde Nächte! So ist auch der Name der Bluesband JakeWalk zu verstehen, denn das Wort beschrieb zu Zeiten der Prohibition die Ausfall-erscheinungen nach dem Genuss illegalen Fusels. Natürlich geht es heute aber nicht mehr um das Nachahmen solcher Exzesse, sondern um unverkrampften Spaß an traditionell geprägter Musik. Das Repertoire der fünf Musiker reicht dabei von treibendem Shuffle bis zu Rock- und Soullastigen Spielarten des Blues.
Manuel Torres, der nicht nur regional sondern auch international bekannte Portugiesische Bluesmusiker mit der unverwechselbaren Stimme wird an diesem Abend auch seine Gas Can Guitar spielen, die einst von der amerikanischen Blues Legende Mac Arnold für ihn angefertigt wurde!
Mit im Gepäck dabei seine Blues Band JakeWalk die immer für eine Überraschung gut ist. Seid gespannt und verpasst nicht diese Show!
„Blues ain’t nothing but dance music“, hat R. L. Burnside einmal gesagt. Dieser Behauptung des legendären Bluesmanns möchten Manuel Torres & JakeWalk bei jedem Gig gerecht werden.
Manuel Torres – Gesang / Gitarre, Wolle Doerner – Gesang / Gitarre, Tom Wilmes – Harp, Desmond Grady – Drums, Carlos Rivera – Bass

Grooving Jazz – Jazz, Soul und Pop
Bodega der Geier – Belfortstraße 38
Grooving Jazz mit Rhodes und Guitar. Mit Tasten und Saiten grooven sich Christoph Müller (E Piano, Rhodes) und Berthold Klein (Gitarren) durch ihre Lieblingssongs aus Jazz, Soul und Pop. In ungewöhnlicher Besetzung präsentiert das Duo neben Standards aus verschiedenen Stilarten auch Kompositionen aus eigener Feder. Spontaneität, Experimentierfreude, Herzlichkeit und Humor sind die tragenden Voraussetzungen
für die Musiker, um als Partner auf Augenhöhe miteinander zu musizieren. Beide Musiker nutzen den Freiraum, den die Stücke für Soli bieten mit Inspiration und Mut zur Improvisation. Ohne Berührungsängste zu Rock, Pop, Funk oder Soul bewegen Sie sich im gesamten Ausdrucksrepertoire des Jazz.
Waches Aufeinander-Eingehen und die Virtuosität der Musiker erlauben es „Grooving Jazz“ einen Auftritt zwischen subtil und hochkarätig zu präsentieren. Dabei durchdringen sich Tiefe und Lockerheit, wie es nur unter Freunden möglich ist.

Mad Meadows – Bluegrass
Borso – Moltkestr. 30
Zwei Musiker mit sehr unterschiedlichen Biographien – kulturell wie musikalisch – teilen die Begeisterung für Bluegrass. Edward Fernbach (Mandoline, Gesang) und Beni Feldmann (Gitarre, Gesang) spielen Klassiker von Flatts & Scruggs bis Tony Rice, eigene Stücke und alles, was sich verbluegrassen lässt. Mit nur zwei Instrumenten schaffen sie einen kompletten Bandsound, der ihren zweistimmigen Gesang trägt.

Sebastian Hesselmann – Singer Songwriter
Litfass – Moltkestr. 17
Sebastian Hesselmann schreibt Songs auf Deutsch und Englisch. Diese sind Geschichten über und aus dem Leben, gewürzt mit einem ständigen Gegenspiel von Melancholie und Optimismus und erinnern lyrisch an Spaceman Spiff oder den Folk von Glen Hansard, wobei er seinen eigenen Stil mit unterschiedlichsten Prägungen nie aus den Augen verliert. Begleitet wird Hesselmann an diesem Abend vom Gitarristen Jonas Reininger. Freut euch auf kleine Geschichten und große Momente!

OUR THING – Jazz, Latin, Bossa Nova
Theatercafé – Bertoldstraße 46
Die 3 Musiker aus New Jersey, Konstanz und Freiburg interpretieren liebevoll ausgewählte Jazz-Standards, Bossa Nova, Latin Jazz und Blues in zeitgenössischem Gewand.
Ihr Sound bietet eine geschmackvolle, dynamische Klangkultur und mitreißenden Swing –
Jazzgeschichten vom Feinsten, von denen man gerne immer noch mehr hören würde.
Joe Kenney – vib, Jörg Enz – git, Ingmar Kerschberger – sax

 

Erstellt mit WordPress.com.
%d Bloggern gefällt das: