Ein Jazzfestival in Zeiten einer Pandemie zu planen ist eine besondere Herausforderung, die jede Menge Improvisation abverlangt.

Wie in der musikalischen Improvisation auch haben wir versucht, mit der Situation kreativ umzugehen und ein hochwertiges Programm entwickelt, das eine neue musikalische und intime Nähe zu den Künstler*innen erzeugt. Es hat sich gelohnt, nicht weltweit zu suchen, sondern einen intensiveren Blick auf die innovative deutsche und europäische Jazzszene zu richten.

Aber nicht alles konnten wir retten: Wir mussten unseren liebgewonnenen Minigipfel dieses Jahr streichen und die Hammond-Jazz-Night aus dem Jos Fritz ins JAZZHAUS verlegen. Auch war es nicht möglich, das Jazz `n´ Green im Stadtgarten zu veranstalten, stattdessen wird es aber den Asphalt-Jazz auf dem Parkplatz des E-WERK geben. Etwas kleiner, aber mit Schön-Wettergarantie und Freiluft-Jazz aus Freiburg.

Unser größter Dank gilt den Künstler*innen und Gruppen. Ausnahmslos wurde uns auf die Anfrage, ob man denn unter den Bedingungen sich vorstellen könne nach Freiburg zu kommen und womöglich zwei Konzerte zu geben, geantwortet: Ja, denn wir wollen Jazz spielen! – Willkommen!


Jürgen Eick | E-WERK Freiburg
Michael Musiol | Jazzhaus Freiburg

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