Lambert „ I am not Lambert“ ||
Immortal Onion „Technaturalism“

Foto: Von links nach rechts || Lambert, Foto: Andreas Hornoff | Immortal Onion, Foto: Michal Drygalski

Lambert „I am not Lambert“

Lambert ist zurück – oder war er nie weg? Der Berliner Pianist, Komponist und Produzent veröffentlicht mit „I am not Lambert“ ein Album, das Vertrautes und Neues verbindet. Erstmals rückt neben seinem virtuosen Klavierspiel auch Gesang in den Fokus. Unterstützt von Gästen wie Kat Frankie, Dekker, Rob Goodwin und seinen regelmäßigen Mitstreiter:innen Daniel Schaub, Marie-Claire Schlameus und Ralph Heidel entsteht auf dieser Platte ein vielschichtiger Sound zwischen Neoklassik, Pop und Jazz.

Seit jeher spielt Lambert mit Identität und Inszenierung – seine ikonische Maske wurde zum Markenzeichen. Doch hinter dem Rätsel steht vor allem die Musik: emotional, vielseitig und überraschend zugänglich. Auch live bleibt diese Mischung aus Intimität und Experiment sein Markenzeichen. „I am not Lambert“ zeigt einen Künstler, der sich neu erfindet, ohne sich zu verlieren – und beweist, dass es letztlich nicht darauf ankommt, wer Lambert ist, sondern wie er klingt.

Immortal Onion „Technaturalism“

Immortal Onion, eine Gruppe, die seit Jahren sowohl in Polen als auch im Ausland Beifall erntet, kehrt mit ihrem neuesten Album „Technaturalism“ zurück. Die Band hat sich als einer der spannendsten Acts der neuen Welle des polnischen Jazz etabliert. Ihr einzigartiger Stil und ihre internationale Reichweite spiegeln sich in Auftritten in 26 Ländern Europas und Asiens wider.

Nach drei hochgelobten Alben – ihrem Debüt „Ocelot of Salvation“, „XD [Experience Design]“ und dem gemeinsam mit dem Saxophonisten Micha? Jan Ciesielski aufgenommenen „Screens“ – verfeinert Immortal Onion ihren einzigartigen Sound weiter. „Technaturalism“ führt ihren Sound in eine neue Richtung und geht über den Jazz hinaus, um etwas Neues zu schaffen. Das Album bietet eine fesselnde Fusion aus Hardstyle-Energie und zarten, lyrischen Momenten und zeigt, wie die Band moderne Technologie mit einer organischen Sensibilität verbindet.

Tomir Spiolek – Piano / Synthesizer
Ziemowit Klimek – Synthesizer
Wojtek Warmijak – Schlagzeug

Einlass ab 19:00 Uhr
Eintritt: VVK 24 € / 28 € | AK 26 € / 30 €

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