Michael Wollny Trio

Das Zentrum von Michael Wollnys Schaffen ist seit Anbeginn seiner Karriere sein Trio [em] mit Eva Kruse am Bass und Schlagzeuger Eric Schäfer: Mit call it [em] beginnt 2005 im Rahmen der ACT Young German Jazz Reihe die Erfolgsgeschichte dieses magischen Dreiecks.

Das Geheimnis des Trios: Die einzigartige Kombination von herausragender Technik und individueller Fähigkeiten, unerschöpfliche Kreativität und traumwandlerische Interaktion. „Wollny, Kruse und Schäfer retten den deutschen Jazz“ schrieb die Süddeutsche Zeitung, damals und die „Zeit“ sprach gar vom „aufregendsten Piano-Trio der Welt“. Mit den Nachfolgealben [em] II und [em] 3 avanciert das Trio zum Inbegriff des jungen deutschen Jazz. Den Ehrungen der verschiedensten Zeitschriften (unter anderem der „Choc“ des französischen Jazzman) folgen Preise wie der Ronnie Scott‘s Jazz Award oder der BMW Welt Jazz Award. Mit [em] live at JazzBaltica, das im Herbst 2010 erschien, spielt sich das eigenwillige Trio laut FAZ endgültig mit ihrer „krachend vitalen, interaktiven Musik“ in die Weltspitze der Piano-Trio-Besetzung. Englands Kritiker-Papst Stuart Nicholson bezeichnete das Album als „(…)wohl das beste Jazzalbum der letzten 25 Jahre“. Und der Bundesverband Musikindustrie würdigte das Meisterwerk mit dem ECHO Jazz für die beste nationale Ensembleleistung des Jahres.

Mit Wasted & Wanted, erschien im Frühjahr 2012 ein weiteres Album mit Michael Wollny’s [em].Wie konkurrenzlos dieses Dreamteam derzeit in der deutschen Jazzlandschaft ist, beweist der erneute ECHO Jazz für die beste Ensembleleistung. Druckvoll, modern, emotional, intelligent, virtuos, energetisch und offen nach allen Richtungen – Wasted & Wanted ist eine überzeugende Antwort auf die Frage nach der Zukunft des deutschen Jazz.

Mit dem am 31. Januar 2014 erschienenen neuen Album „Weltentraum“ geht Michael Wollny nicht nur deshalb wieder einmal neue Wege. Mit seinem neuen Trio, mit dem US-Amerikaner Tim Lefebvre (bass) und Eric Schäfer (drums) verarbeitet er Werke von Meistern der abendländischen Kunstmusik wie de Machaut, Varèse und Hindemith, Neutönern wie Berg und Rihm bis hin zu populären Künstlern wie P!nk und The Flaming Lips. Modern, emotional, intelligent, virtuos und offen nach allen Richtungen. Aber vor allem: Nichts klingt wie zuvor.

„So klingt die Zukunft des deutschen Jazz.“

DAS ERSTE, TTT

„Der derzeit aufregendste deutsche Jazzpianist.“

DIE WELT

Eintritt: VVK 34 € / AK 36 €
Tickets

 

Foto: Jörg Steinmetz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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