Covergestaltung: ACT

 

Mare Nostrum

Jan Lundgren, Paolo Fresk, Richard Galliano

Als „Mare Nostrum“ 2007 erschien, waren sich die Kritiker landerumspannend einig, dass den drei Musikern ein großer
Wurf von zeitloser Schonheit gelungen ist: „Ein lyrisches Jazz­ Ensemble mit einem verwegenen Sinn fur
Gelassenheit“ (Downbeat, USA) kreiert „ein warmes, wundervolles Album“ (Jazz Magazine, Frankeich), das „voller
Poesie und Originalitat“ (Suddeutsche Zeitung) „ruhig, intim, manchmal fast meditativ“ (Stern) fließt. Schlicht „ein
herausragendes musikalisches Fest“ (Morning Star, England). Und auch die Prophezeiung des britischen
„Independent“, dass dieser „Klangbogen des europaischen Gegenwartsjazz“ auf der Buhne fantastisch zu klingen
verspreche, erfullte sich: In uber 150 Konzerten in mehr als 20 Landern begeisterten die drei ihr Publikum.
Mit dem sardischen Trompeter Paolo Fresu, dem franzosischen Akkordeonisten Richard Galliano und dem
schwedischen Pianisten Jan Lundgren hat sich ein Trio unterschiedlicher Charaktere zu einer symbiotischen Allianz
zusammengefunden. Eine Jazz­Supergroup dreier Ausnahmemusiker, die trotz unterschiedlicher Herkunft und aus
unterschiedlichen Instrumentenfamilien viele Gemeinsamkeiten zu einem Idealklang bundeln konnten. Alle sind sie
uberragende Melodiker, alle streben sie seit jeher danach, die vermeintlichen Grenzen des Jazz zu erweitern, alle sind
sie dabei im nationalen musikalischen Erbe fundig geworden. Und fur alle spielt das Meer ihrer Heimat mehr als eine
symbolische Rolle, als mentale Inspirationsquelle, die fur das Reisen, den Austausch, die Weite steht: „Mare Nostrum“
eben.

Erstellt mit WordPress.com.
%d Bloggern gefällt das: